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Scheidung heute

Gemeinsam getrennte Wege gehen.

Erfahrungen & Bewertungen zu Steltzer Rechtsanwälte + Mediatoren

Ablauf

Kontaktieren Sie uns unverbindlich (Schritt 1).

Sie kontaktieren uns allein oder zusammen mit Ihrem Noch-Partner.

w

Kostenfreies Orientierungsgespräch (Schritt 2).

Wir klären zusammen mit Ihnen, welche Vorgehensweise für Sie am besten geignet ist.

Es gibt immer einen Weg!

Eine Scheidung ist nie einfach. Doch Sie können immer das beste daraus machen. Wir unterstützen Sie dabei.

Anette Gnandt
Scheidungsanwältin und -mediatorin
Rechtsanwältin + Mediatorin (zert.)

Über welche Themen sollte Klarheit herrschen?

..und es klappt mit der einvernehmlichen Scheidung!

Themen bei gemeinsamen Kindern

=

Sorgerecht

=

Umgang

=

Kindesunterhalt

Welche Verfahren stehen für eine einvernehmliche Scheidung zur Verfügung?

Alles geregelt?

Wenn Sie sich schon über alle Punkte von Trennung und Scheidung geeinigt haben, kann die Scheidung im vereinfachten Verfahren eingereicht werden.

Sie haben noch Konfliktthemen?

Wenn Sie noch Konfliktpunkte haben, kommen folgende Verfahren grundsätzlich infrage:

  • Mediation
  • Schlichtung
  • Anwaltliche Vertretung

Nach der Klärung der streitigen Punkte kann der Antrag auf einvernehmliche Scheidung eingereicht werden.

Der Text der Einladung:

Hallo [Vorname des Partners],

ich möchte mich mit Dir über die Möglichkeiten einer einvernehmlichen Scheidung unterhalten. Hierbei könnte uns das Angebot von "Gemeinsam getrennte Wege gehen" aus meiner Sicht möglicherweise helfen. Schau dir doch bitte mal die Website unter "https://einvernehmliche-scheidung-anwalt.de" an. Wenn du einverstanden bist, könnten wir ein gemeinsames Vorgespräch vereinbaren (vor Ort in der Kanzlei, per Telefon oder Videokonferenz).

Gruß
[Ihr Vorname]

Gebündelte Expertise für Ihre einvernehmliche Scheidung

Rechtsanwälte + Notare

...mit der Expertise im Familienrecht, Erbrecht, Gesellschaftsrecht.

U

Gutachter

...um Immobilienvermögen realistisch zu bewerten.

Mediatoren

...um gemeinsame Lösungen in Konfliktthemen zu finden, bevor es zu Gericht geht.

Wirtschaftsprüfer

...um verlässliche Vermögensbewertungen zur Grundlage von Lösungen machen zu können.

N

Mathematiker

...um die richtige Berechnung des Versorgungsausgleichs zu erhalten.

f

Steuerberater

...um die steuerlichen Folgen der einvernehmlichen Scheidung im Blick zu behalten.

...und natürlich ihre weiblichen Kolleginnen.

Klarheit über den nächsten Schritt erhalten Sie bei einem kostenfreien Orientierungsgespräch.

Datenschutz

E-Mail-Versand

14 + 11 =

Häufig gestellte Fragen:

Diese und alle anderen Fragen beantworten wir auch gern im persönlichen Gespräch!

Was ist das Besondere an "gemeinsam getrennte Wege gehen"?

Wir unterstützen Paare, die sich trennen und scheiden lassen möchten, sich aber nicht vor Gericht streiten wollen.

Wir bieten nicht nur eine Scheidungsmediation, sondern auch ein Schlichtungsverfahren sowie die anwaltliche Vertretung an. Auch eine Kombination einzelner Verfahren ist möglich.

Wir begleiten Ihr gesamtes Scheidungsverfahren und bekommen von uns aus einer Hand, was möglich ist.

Unterstützt werden wir von einem Netzwerk starker Partner. Dies sind Mathematiker, wenn es um die Berechnung bzw. Überprüfung der Berechnungen für den Versorgungsausgleich geht, Immobiliengutachter, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Notare.

Damit Sie das alte Kapitel schließen und in Frieden ein neues aufschlagen können.

Was ist der Unterschied zwischen einer Schlichtung und Mediation?

Beide Verfahren eignen sich, wenn Sie Konfliktthemen mit Ihrem Partner haben, die Sie an der Einvernehmlichkeit der Scheidung hindern.

Bei der Schlichtung bekommen Sie von uns zunächst ein Schlichtgutachten, wie die Rechtslage einzuschätzen ist. Auf Grundlage dieses Gutachtens, das wir mit oder ohne Schlichtspruch erstellen können, finden Sie dann eine Einigung.

Bei der Mediation erarbeiten Sie zusammen mit Ihrem Partner Lösungen für die Konflikte. Das Recht spielt erst bei der Umsetzung der gefundenen Lösungen eine Rolle.

Beide Verfahren, Schlichtung und Mediation, lassen sich auch kombinieren. Besteht eine Meinungsverschiedenheit über das richtige Verfahren, bietet es sich an, mit dem Mediationsverfahren zu beginnen.

 

Wer steht hinter "Gemeinsam getrennte Wege gehen"?

“Gemeinsam getrennte Wege gehen” ist ein Angebot von Steltzer Rechtsanwälte + Mediatoren. Wir sind eine in Berlin ansässige, jedoch bundesweit in Scheidungssachen tätige Kanzlei. Als im Familienrecht tätige Rechtsanwälte und Mediatoren wissen wir, wie wichtig es ist, bei Trennung und Scheidung gemeinsame Lösungen zu suchen. Besuchen Sie auch gern unsere Kanzlei-Homepage, um mehr zu erfahren.

Was kostet es "gemeinsam getrennte Wege zu gehen"?

Bei einer Scheidung gilt, dass sie umso teurer ist, je streitiger sie ist. Das gilt insbesondere für die Scheidung von jeweils anwaltlich vertretenen Ehepartnern. Mit den Dienstleistungen von “Gemeinsam getrennte Wege gehen” sparen Sie in der Regel ggü. einer streitigen Scheidung. Über die zu erwartenden Kosten in Ihrem Fall sprechen wir mit Ihnen vor unserer Beauftragung. Neben dem Kostenvorteil haben Sie aber natürlich auch den zusätzlichen Vorteil, sich mit Ihrem Noch-Partner nach der einvernehmlichen Scheidung noch in die Augen sehen zu können. Das ist viel wert.

Was sind die Voraussetzungen für eine einvernehmliche Scheidung?

Scheidungswunsch und Ablauf des Trennungsjahres

Beide Ehegatten müssen die Scheidung wollen und das Trennungsjahr muss zum Scheidungstermin abgelaufen sein (Der Scheidungsantrag kann bereits kurz vor Ablauf des Trennungsjahres eingereicht werden).

Einigkeit sollte zudem über die folgenden Punkte bestehen

  • Sorge- und Umgangsrecht,
  • Kindesunterhalt,
  • Ehegattenunterhalt,
  • Vermögensauseinandersetzung,
  • Zugewinnausgleich sowie
  • Ehewohnung und Hausrat.

Wie lange müssen die Ehepartner für eine Scheidung getrennt sein?

Möchten beide Ehegatten die Scheidung, müssen sie mindestens ein Jahr getrennt leben, bis Sie geschieden werden können; das ist das sogenannte Trennungsjahr. Ein Getrenntleben ist auch innerhalb der gemeinsamen Wohnung möglich. In gewichtigen Ausnahmefällen kann die Zeit des Getrenntlebens kürzer ausfallen, dies bezeichnet man als “Härtefallscheidung”. Bei einer Härtefallscheidung müssen besonders schwerwiegende und individuelle Gründe (Gewalt in der Ehe, Drogen- und Alkoholkonsum, psychische Erkrankung etc.) vorgetragen werden und bewiesen werden können.

Möchte nur ein Ehegatte die Scheidung und verweigert der andere seine Zustimmung, müssen Sie im Regelfall mindestens drei Jahre getrennt leben oder aber die Zerrüttung der Ehe darlegen. Wenn Sie bereits eine neue Partnerschaft eingegangen sind, ist im Regelfall von einer Zerrüttung auszugehen und die drei Jahre müssen nicht zwingend abgewartet werden.

Wo und wie muss eine Scheidung beantragt werden?

Die Ehescheidung muss vor dem zuständigen Familiengericht beantragt werden. Den Antrag auf Scheidung muss ein Rechtsanwalt stellen. Sie benötigen daher mindestens einen Rechtsanwalt. Erfolgt die Scheidung einvernehmlich, also gibt es keinen Streit über die Aufteilung des Vermögens, Verbleib in der Ehewohnung oder bezüglich der Kinder (Umgang, Unterhalt), dann braucht der andere Ehegatte keinen eigenen Rechtsanwalt, sondern kann der Scheidung einfach, d.h. ohne eigenen Rechtsanwalt, zustimmen. Bei streitigen Sachverhalten wird sich der andere Ehegatten auch einen Rechtsanwalt nehmen; dies ist wie dargelegt aber nicht notwendig, wenn Einvernehmen bezüglich der Scheidung herrscht. Sensible Punkte können vorab in einer Trennungs- und Scheidungsfolgenvereinbarung geregelt werden, so dass es zu keinem streitigen Verfahren vor Gericht kommen muss.

Welcher Ehepartner darf in der Wohnung bleiben?

Können Sie sich nicht darüber einigen, wer in der Wohnung bleiben soll, kann beim Familiengericht ein Antrag auf eine Wohnungszuweisung nach § 1361 b BGB gestellt werden. Bei der Entscheidung des Gerichts spielt es eine Rolle, ob die Zuweisung vor der Ehescheidung, also während der Trennungszeit, oder nach der rechtskräftigen Scheidung begeht wird. Erforderlich ist für die Wohnungszuweisung vor der Scheidung ist, dass eine unbillige Härte vermieden werden kann. Dies ist beispielsweise bei häuslicher Gewalt der Fall. Nach der Ehescheidung gilt ein anderer Maßstab, wenn es um die endgültige Überlassung der einstigen Ehewohnung geht. Als Ehegatte haben Sie einen Anspruch auf Überlassung der Ehewohnung, wenn Sie auf die Nutzung der Wohnung unter Berücksichtigung des Wohls der im Haushalt lebenden Kinder und der bisherigen Lebensverhältnisse in stärkerem Maße angewiesen sind.

Wie komme ich nach der Trennung finanziell über die Runden?

Ab der Trennung können Sie unter bestimmten Voraussetzungen Trennungsunterhalt von anderen Ehegatten verlangen. Voraussetzungen für den Anspruch ist eine noch bestehende Ehe, ein Getrenntleben der Ehegatten, die Bedürftigkeit des Ehegatten der Trennungsunterhalt verlangt (Unterhaltsberechtigter) und die Leistungsfähigkeit des Ehegatten, der den Trennungsunterhalt bezahlen soll (Unterhaltspflichtiger). Während der Trennungszeit soll der bisherige Lebensstandard möglichst erhalten werden. Ob  Bedürftigkeit vorliegt, richtet sich nach den Einkommens- und Vermögensverhältnissen der Eheleute. Bedürftig ist ein Ehegatte, wenn ihm eine eigene Erwerbstätigkeit nicht möglich oder nicht zumutbar ist, oder sein eigenes Einkommen zum Erhalt des bisherigen Lebensstandards nicht ausreicht.

Nicht gleich schwarz sehen!
Blog-Beiträge und Bücher, die helfen:

Bücher zum Thema

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